02 Juni 2009

Molyneux' extrem furchteinflößender virtueller Junge


Dass Peter Molyneux im positiven Sinne »etwas wahnsinnig« ist, dass wussten wir schon vorher. So überrascht auch nicht, was er jetzt auf der E3 vorgestellt hat: Ein virtueller, lebensechter Junge namens Milo, der per Microsofts »Projekt Natal«-Sensorleiste (Mikrofon, Kamera, Tiefensensor) auf eine Frau reagiert, wie ein echter Mensch. Naja, fast wie ein echter Mensch. Denn das Ganze ist faszinierend aber auch verdammt creepy. Bisher ist das Programm nur eine Technik-Demo. Aber dass ähnliches in den kommenden Spielen von Molyneux zu sehen sein wird, das ist wohl als sicher anzusehen.

1 Comment:

Anonym said...

Schauder. Wirklich echt schräg ... und wie der sich wegdreht bei den hausaufgeaben. ... brrrr.