23 Januar 2009

Dunkle Zeit für EA Black Box


Au! Die Kriselei erreicht nun auch EA und die gibt sie freilich an ihre Studios weiter. Und da vor allem die, die sich in letzter Zeit nicht mit Ruhm bekleckerten. Knapp 200 von 350 Angestellten von EA Black Box – die Need for Speed-Macher – haben ihre Kündigung in die Hand gedrückt bekommen.

Nächster Schritt? Wohl die endgültige Schließung des mehrheitlich unabhängigen Studios und Zusammenlegung der Reste mit EA Canada. Wie’s danach mit Need for Speed weitergeht, werden wir sehen. Doch was die ehemaligen Mitarbeiter betrifft, für die kann man nur hoffen, dass sie woanders unterkommen bzw. ein eigenes Studio aufziehen. Denn auch wenn NfS in den letzten Jahren solala war, die Erfahrung der Mitarbeiter flöten gehen zu sehen, würde mich schmerzen.

3 Comments:

Anonym said...

Wow, das ist aber wirklich gnadenlos. so schlecht war need for speed pro street und undercover auch nicht, dass sie sowas verdient hätten.

fossey said...

"was die ehemaligen Mitarbeiter betrifft, für die kann man nur hoffen, dass sie woanders unterkommen bzw. ein eigenes Studio aufziehen."

Naja, da hätten sie ja im Moment genug Leidensgenossen.

Ich fänd's verdammt cool, nach all den Entlassungen von Developern in letzter Zeit, jetzt die kleinen Studios nur so sprießen würden und wir mal wieder Spiele wie z.B. Abe's Odysee zu sehen bekommen würden.

Auf geht's Ihr Arbeitslosen, jetzt heißt Ärmel hochkrempeln (^^) und neue Firmen und Franchises aus dem Boden stampfen...

Martin said...

Das nächste NfS heißt dann einfach "Need for Speed: Burnout" und schon haben sie die zwei Serien vereint ;-)

Wobei das nicht wirklich wünschenswert wäre ...