07 Juli 2008

Die Zukunft der Entwickler und Infinity Ward


Ja, Entwickler haben es heutzutage nicht leicht. Die Konkurrenz ist riesig, die Publisher geldgierig und die potentiellen Kunden haben an allem was rumzunörgeln. Daher müssen die Studios heutzutage auf Zack, flexibel und sehr zielstrebig sein, wenn sie überleben wollen.

Das sagt auch Christopher Kline, Technischer Direktor 2k Boston. Wie er bei gamesindustry.biz von sich gab, gäbe es vor allem für kleine Entwickler heute nicht mehr so viel Spielraum wie früher. Heute sei es so, dass man entweder große Projekte, AAA-Titel, verfolge oder sich auf die Casual-Szene fixiere. Beides ginge heute kaum mehr – und mittelklasse Titel könne man sowieso vergessen.

Ich denke, man kann für solche Arbeiten immer noch Verträge an Land ziehen, aber die Hoffnung, so zu überleben, ist recht gering – es fehlt dann einfach das Geld, um neue Titel zu entwickeln und die Mitarbeiter zu halten.
Die Call of Duty-Macher Infinity Ward scheinen, wenn's nach Kline ginge, also auf dem richtigen Weg. Wie Robert Bowling, der Director of Communications / Community Manager von IW, nämlich bekannt gab, sei man schon mit der Planung und Entwicklung eines neues "zukünftigen Projektes" befasst und sinne über die Möglichkeit eines neuen Franchise von Infinity Ward, über das man auch die Kontrolle behalten will.

1 Comment:

Anonym said...

Frag mich gerade nur was das neue Franchise werden soll. Wieder ein Shooter oder manchen die was neues ... das könnte für Infinity Ward auch dicke in die Hose gehen.