18 März 2008

DR: Die Mutter von Assassin's Creed, Jade Raymond

In der Kultursparte von Deutschlandradio gibt’s ein nettes Porträt der Computer-Produzentin Jade Raymond, die für Assassin's Creed verantwortlich war. Zwar gibt’s hier und da einige unschöne Fehler, so hat man 'Next Generation' mit 'neuen Generation' übersetzt und Resident Evil 4 als Ego-Shooter bezeichnet, aber insgesamt ist das Ganze trotzdem lesenswert.

Lustiger Auszug:

Solche Ego-Shooter soll Robert Steinhäuser intensiv gespielt haben, bevor er 2002 in einem Erfurter Gymnasium elf Menschen tötete. Glaubt sie, dass solche Spiele Amokläufer zu ihren Taten mit anstiften können?

"Ähhhmmm, ich weiß nicht."

2 Comments:

DerBonk said...

Na, also besser als sonst war der Beitrag des Deutschlandradios ja schon, aber ich finde es immer noch bitter wie heftig diese feindseelige Einstellung in den Kommentaren rüberkommt. Warum wird denn nach Robert Steinhäuser gefragt ? Warum wird eine Spieleproduzentin etwas gefragt und auch eine Antwort erwartet, bei einem Problem das selbst haufenweise Psychologen nicht beantworten können ? Zu sagen, sie sei durchaus smart, aber habe sich über sowas keine Gedanken gemacht, obwohl sie doch Mitglied dieser Organisation sei ist irgendwie lächerlich. Das klingt doch wie: "Guckt euch diese Heuchlerin an, die unsere Kinder zu Monstern machen will." Sie schwärmt über die Waffen die man benutzen kann, tja das klignt auch wieder als wäre das der Hauptreiz. Was Jade über Story gesagt hat (was ja am Anfang kurz erwähnt wurde) das wird unter den Teppich gekehrt.
Auf jeden Fall vielen Dank für den Hinweis. Ist finde ich auf jeden Fall schonmal ein Anfang, immerhin werde nicht faktisch absolut falsche Aussagen gemacht.

Anonym said...

DerBonk hat Recht. Doch nicht die Frau ist heuchlerisch sondern der Beitrag. Das wird die Frau erst gelobt und dann mit Fragen ins lächerliche gezogen. Pfui!