15 März 2008

Auch Buddhistische Mönche mögen Counter Strike!

Jeder der schon mal einen Martial Arts-Film gesehen hat, weiss, dass Buddhistische Mönche nach strengen Richtlinien leben und eigentlich nicht viel mit der lasterhaften Welt am Hut haben. Alkohol ist tabu, Sex auch ... darum lassen es die Mönche im Internet Café so richtig krachen. Etwa bei einer Runde Counter Strike.

Wie Patrick bei Multiplayer schreibt, hätte er es selbst nicht glauben können, als ihm der Gearbox Mitarbeiter Randy Pitchford sagte, dass er von einer Gruppe Buddhistischer Mönche gehört habe, die gerne Mal 'ne Runde CS zockt. Sie würden in einem Tempel leben, der unweit eines Cyber Café liegt. Und da die Mönche in ihrer Freizeit sonst nichts zu tun haben, gehen sie eben gerne mal ein bisschen spielen.

Wie man mittels Internet-Recherche sehen kann, scheint an der Geschichte durchaus was dran zu sein. Und Patrick will sogar einige Leute ausfindig gemacht haben, die die Counter Strike-Mönche mit eigenen Augen gesehen haben.

Ich dachte niemals daran, dass ich mal einen Mönch erlebe, der das Messer auspackt und jemanden nieder sticht, da er keine Munition mehr hat. Die Mönche, die ich gesehen habe, waren zumeist Teenager in dunkelbraunen Roben ... Ich glaube, was es so surreal erscheinen ließ, war, wie normal es doch eigentlich wirkte.
Tja, warum auch nicht. Computerspiele sind eben etwas normales. Besonders in der östlichen Welt sind sie akzeptiert und gehören zum Alltagsleben. Warum sollten Mönche das anders sehen?

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